Ihr Lieben, ihr wollt wissen, wer hinter „Kleines ganz groß“ steht und wer ich bin? Auf dieser Seite erfahrt ihr alles Wichtige zu meiner Person, meinem Werdegang, was mir wichtig ist und wie ich mich in den letzten Jahren fortgebildet habe. Falls am Ende noch Fragen offen sein sollten, meldet euch gerne bei mir.

Persönliches

Mein Name ist Sanja Jäger, ich bin mit meinen Eltern und meinem jüngeren Bruder in Renningen, einer Kleinstadt in der Nähe von Stuttgart, aufgewachsen. Schon seit ich denken kann hatte ich Kontakt zu Kindern unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Herkunft, allein schon deshalb weil meine Verwandtschaft quasi riesig ist, aber auch durch diverse Jobs als Babysitterin und beim Nachhilfe geben. Später dann auch durch meine Ausbildung zur Erzieherin und meine Unterstützung von Familien mit Fluchthintergrund.

Des Weiteren bin ich seit Januar 2020 selbst Mama eines Sohnes und ab August werden wir zu viert sein. Mein Freund Jörn verbringt den größten Teil der Elternzeiten mit den Kindern und wir leben eine sehr faire Elternschaft. Wir leben teilweise in einer kleinen Wohnung in Grafenau, den anderen Teil unserer Zeit verbringen wir in unserem Bus und genießen das Leben auf kleinem Raum, an den die große, weite Welt und die wunderschöne Natur angrenzt. Dabei bin ich sehr dankbar für die Teile meines Unternehmens die ortsunabhängig funktionieren und für die moderne Technik, die den nahen Kontakt trotz Entfernung ermöglicht. Zu uns als Familie gehört außerdem ein wundervoller Husky-Mischling der dafür sorgt, dass wir alle genug Zeit in der Natur verbringen und und ordentlich bewegen 🙂

Mein Weg

Da ich schon immer sehr viel Freude daran hatte, Kinder zu betreuen, diese aufwachsen zu sehen und mein Wissen zu diesem Themenbereich zu erweitern, habe ich nach meinem Realschulabschluss die Ausbildung zur Erzieherin begonnen und gleichzeitig auch meine Fachhochschulreife nachgeholt. Während meiner Ausbildung habe ich gemerkt, dass es auch heute noch viele festgefahrene Strukturen gibt und trotz neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse, sich die bedürfnisorientierte Erziehung von Kindern wie auch das Thema „Nachhaltigkeit im Familienalltag“ nur sehr langsam verbreitet. Zu fest sitzen die Denkmuster, zu “praktisch” scheinen wegwerfbare Einmalprodukte etc. Diese Arbeit leistete ich einige Zeit ehrenamtlich in Familien.

Dadurch, dass ich jahrelang unterschiedlichste Familien integriert war bzw. bin, wurde ich immer wieder vor bestimmte Herausforderungen gestellt. Gerne habe ich versucht, diesen gemeinsam mit den Familien auf den Grund zu gehen oder ich gab selbst Anstöße, wie eine Situation für alle besser gestaltet werden kann. Dies ist in den Familien durchweg auf fruchtbaren Boden gefallen und mir wurde viel Dankbarkeit entgegengebracht. Das war mitunter ein Anstoß dafür, mein Wissen zu vertiefen, wodurch ich das berufsbegleitende Studium der „Sozialen Arbeit“ angefangen habe.

Hierbei erlerne ich über vier Jahre, größtenteils an den Wochenenden, theoretische, methodische, pädagogische, soziologische, sozialpsychologische sowie medizinische Grundlagen und beschäftige mich mit sozialer Arbeit im interkulturellen Kontext. Am Ende des Studiums werde ich nicht nur den Abschluss „Bachelor of Arts“ erhalten, sondern mich auch staatlich anerkannte Sozialarbeiterin nennen dürfen.

Fortbildung

Parallel habe ich mich in den letzten Jahren quasi dauerhaft fortgebildet und wurde dadurch in meinem Interesse bestärkt, Familien dabei zu unterstützen, es „anders zu machen“. Respektvoll, bedürfnisorientiert, natürlich und nachhaltig. Außerdem wollte ich mit Ammenmärchen aufräumen und Familien stärken, ihren eigenen Weg zu gehen, mit mir als fachliche Unterstützung an der Hand. Dafür bin ich zum Beispiel “zertifizierte Fachkraft für babyfreundliche Beikost” geworden.

Seit 2021 bin ich außerdem zertifizierte “Fachkraft für Formula ernährte Säuglinge” und habe an der umfangreichen Fortbildung “Familienorientiertes Babyschlafcoaching”, sowie am Kurs “Moderne Monatshygiene” teilgenommen.


Solltet ihr noch Fragen haben, meldet euch gerne bei mir.