Über mich
Ihr wollt wissen, wer hinter „Kleines ganz groß“ steht und wer ich bin?
Auf dieser Seite erfahrt ihr alles Wichtige zu meiner Person, meinem Werdegang, was mir wichtig ist und wie ich mich in den letzten Jahren fortgebildet habe. Falls am Ende noch Fragen offen sein sollten, meldet euch gerne bei mir!
Tatsächlich begleitet mich die Begeisterung für frühkindliche Entwicklung schon seit meiner eigenen Kindheit. Als Babysitterin sammelte ich früh erste Erfahrungen und spürte schnell, wie selbstverständlich mir der Umgang mit Kindern fällt – als hätte ich schon damals intuitiv Kompetenzen mitgebracht, die mich bis heute in meiner Arbeit tragen.
Aus dem Wunsch heraus, Kinder und ihre Familien auch beruflich zu begleiten, entwickelte sich mein weiterer Weg. Nach einem langen Praktikum im Kindergarten stand für mich fest: Ich möchte Erzieherin werden. Während meiner Ausbildung wurde mir jedoch immer deutlicher, wie häufig Eltern und pädagogisches Personal verunsichert werden, statt gestärkt – und wie oft Kinder noch immer nicht als Mitmenschen auf Augenhöhe gesehen werden.
Parallel zu meiner Ausbildung und darüber hinaus engagierte ich mich viele Jahre ehrenamtlich in der Arbeit mit Familien mit Fluchthintergrund. Diese Begegnungen haben meinen Blick weiter geschärft: für unterschiedliche Lebensrealitäten, für die Herausforderungen des Familienalltags und für die Kraft, die entsteht, wenn man Familien individuell begleitet und sie als Expert*innen ihrer eigenen Situation ernst nimmt.
In meiner täglichen Praxis versuchte ich stets, gemeinsam mit den Eltern herauszufinden, was wirklich hinter einer Situation steckt, statt vorschnell zu bewerten oder zu belehren. Diese Haltung hat mich über die Jahre geprägt – und bestärkt, mein Wissen weiter auszubauen.
So habe ich schließlich berufsbegleitend studiert und darf mich heute staatlich anerkannte Sozialpädagogin und Sozialarbeiterin nennen.
Was mich dabei antreibt?
Der Wunsch, Familien sowie Fachkröfte darin zu unterstützen, ihren ganz eigenen Weg zu finden – respektvoll, geduldig und frei von alten Ammenmärchen. Ich möchte Wissen teilen, Orientierung geben und Eltern darin stärken, auf sich selbst und auf ihr Kind zu vertrauen.
Meine Qualifikationen
Grundstein meiner fachlichen Arbeit war die Ausbildung zur Erzieherin. Daran angeschlossen habe ich Soziale Arbeit studiert, bin somit nun staatlich anerkannte Sozialpädagogin bzw. Sozialarbeiterin und habe diese Basis mit den Jahren um unzählige Fort- und Weiterbildungen ergänzt, wie bspw. zu den Themen Beikost, Familientisch, Säuglingspflege sowie Baby- und Kleinkindschlaf geschaffen.
Um Familien bestmöglich unterstützen zu können, bin ich in den letzten Jahren außerdem zertifizierte Fachkraft für babyfreundliche Beikost, Fachkraft für wählerisches Essverhalten bei Kindern und zertifizierte Fachkraft für Formula ernährte Säuglinge geworden und habe die Fortbildung “Familienorientiertes Babyschlafcoaching” abgeschlossen.
Kommende Themen
Regelmäßig kommen kleinere Weiterbildungen und Seminare hinzu, in absehbarer Zeit sind für mich jedoch keine ganz „neuen“ Themen mehr offen, mein Wissen zu allen relevanten Themen die ersten acht Lebensjahre betreffend werde ich in den nächsten Jahren lediglich auffrischen bzw. „up to date“ halten, um immer auf dem neusten wissenschaftlichen Stand zu sein.
Das bin ich – privat
Ich bin Mutter von zwei Kindern, geboren im Januar 2020 und im August 2021. Seit einigen Jahren bin ich alleinerziehend und gestalte unseren Alltag bewusst, liebevoll und mit viel Raum für das, was uns guttut.
Zu dem, was mein Herzen zum Hüpfen bringt, gehört vieles, das mich erdet: Gespräche mit meinen Kindern, Nächte unter freiem Himmel, Camping und Lagerfeuer sowie Zeit allein – gerne auch für ganze Reisen. Ich liebe Musik, möchte wieder mehr davon in meinen Alltag holen und genieße es, auszugehen und Menschen zu treffen, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Und weil es mir Kraft schenkt, versuche ich im trubeligen Alltag immer wieder Bewegung und Sport in meinem Alltag zu verankern.
Ein wichtiger Teil von mir ist auch mein Blick auf gesellschaftliche Themen. Familien tragen einen großen Teil unserer gesellschaftlichen Arbeit – oft unsichtbar und häufig unter hohem Druck. Ich setze mich dafür ein, dass Familien in unserer Gesellschaft gestärkt werden und dass Mütter so selbstbestimmt wie möglich leben können, trotz der strukturellen Hürden, die ihnen oft im Weg stehen. Dabei sind für mich Menschenrechte, Gleichberechtigung und ein gewaltfreier, respektvoller Umgang mit Kindern zentrale Werte.
All diese Erfahrungen und Haltungen prägen mich privat – und sie fließen in meine professionelle Begleitung von Familien ein.
Auf dem Foto seht ihr mich am Beginn meiner Reise als glückliches Baby 🙂










